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Freizeit- und Kleinfeld-Fußball

Britischer Franchisegeber will nach Deutschland


Ein britischer Franchisegeber sucht Master-Franchisenehmer für Deutschland, Österreich und die Schweiz im Bereich Freizeit- und Kleinfeld-Fußball. Das Unternehmen ist der größte Anbieter des Freizeit- und Kleinfeld-Fußballs auf den britischen Inseln. Jede Woche organisiert er mehr als 20.000 Spieler in rund 200 Ligen quer durch das ganze Land. Er ist mit über 30 Jahren sowohl der Wegbereiter des Kleinfeld-Fußballs als auch der eindeutige Marktführer.

In Großbritannien ist der Kleinfeld-Fußball hoch entwickelt. Im fußballvernarrten Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das noch nicht der Fall, obwohl es zahlreiche Betriebssport- und Thekenmannschaften gibt. Diese treffen sich nur unregelmäßig zu Turnieren. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Konzept des Freizeit- und Kleinfeld-Fußballs auch in diesen Ländern erfolgreich etabliert werden kann.

Der Franchisegeber benutzt ein schlankes und optimiertes Modell. Die Franchisenehmer mieten Plätze an Schulen und Freizeitzentren an und benutzen keine eigenen Gebäude. Dies bedeutet, dass lediglich Mietkosten für die Zeit der Austragung der Turniere entstehen. Hohe Kosten für Pflege- und Wartung von Plätzen entfallen. Außerdem erhöht sich die Flexibilität, da die Turniere nicht immer am gleichen Ort ausgetragen werden müssen. Die Franchisenehmer können die Turniere auch einfach verlegen, z.B. bei Neueröffnungen von Plätzen in der Nähe.

Die Master-Franchisenehmer unterlaufen in Großbritannien eine einmonatige Ausbildung. Während des Trainings werden alle Aspekte beleuchtet, die zur erfolgreichen Ausübung des Geschäftsmodells notwendig sind. Das betrifft sowohl die Ausbildung weiterer Franchisenehmer, als auch die Leitung der eigenen Ligen. Außerdem wird der Master-Franchisenehmer mit allen internen Werkzeugen vertraut gemacht, sowohl im administrativen Bereich als auch was die Verwaltung der Website betrifft. Vorgestellt werden auch traditionelle und neue Medientechniken, die das eigene Geschäft fördern und bei der Anwerbung weiterer Franchisenehmer helfen.

In Großbritannien sitzen auch die Experten, die wissen, wie und wo Freizeitzentren und Spielorte zu finden sind; die wissen, wie Ligen zu organisieren sind; die wissen, wie man erfolgreich die Medien anspricht und die wissen, wie man Franchisenehmer rekrutieren kann.

Der Franchisegeber bietet sein Geschäftsmodell seit dem Jahr 2009 als Franchise an, um schneller zu wachsen und international expandieren zu können. Zuvor hatte er das Geschäft mit Hilfe von Niederlassungen betrieben. Inzwischen laufen rund 20 Prozent aller Geschäfte auf Franchise-Basis.

Die Master-Franchisenehmer für Deutschland, Österreich und die Schweiz können nach dem Erwerb der Master-Lizenz und der einmonatigen Ausbildung ihre eigenen Ligen aufstellen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, weitere Franchise-Lizenzen zu verkaufen und neben der einmaligen Zahlung (Eintrittsgebühr) weitere laufende Zahlungen ihrer Franchisenehmer einzunehmen.

Die Master-Franchisenehmer erhalten die Freiheit, ihr eigenes Geschäft und an die Gegebenheiten des jeweiligen Landes anzupassen. Darüber hinaus erhalten sie Zugang zu der bewährten Infrastruktur und den Erfahrungen des Franchisegebers.

In den letzten Jahren hat der Franchisegeber ca. 130 T€ in seine Website investiert, das Kunden-Interface nachhaltig verbessert und die BackOffice-Verfahren verfeinert. Die Ligen sind daher einfach aufzubauen, zu aktualisieren und zu verwalten sind. In der Website steckt die Erfahrung von mehr als 25 Jahren.

Darüber hinaus können Master-Franchisenehmer – bei Interesse – die Einkaufsvorteile des Franchisegebers nutzen. Der Franchisegeber hat eine eigene Fabrik in China, in der jährlich über 15.000 Trophäen für Gewinner-Mannschaften hergestellt werden. In der Fabrik produziert der Franchisegeber auch über 30.000 Fußbälle pro Jahr. Er kann damit diese Dinge zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen anbieten und gibt Einsparungen an die Master-Franchisenehmer weiter. Er besitzt auch ein Druckunternehmen und kann Werbemittel sehr günstig herstellen.


Der Franchisegeber stellt das komplette Know-how einschließlich einmonatigem Training sowie die Website, Back-Office-Abwicklung und iPhone- bzw. Android App zur Verfügung. Die Master-Franchisenehmer betreiben das Geschäft in ihrem jeweiligen Land und sind Franchisenehmer und Franchisegeber zugleich.

Die Master-Franchisenehmer generieren Einnahmen aus den eigenen Ligen (sofern sie welche betreiben), aus dem Verkauf von regionalen Franchisenehmer-Lizenzen (Einstiegsgebühr) und aus dem laufenden Spielbetrieb (Royalties) der eigenen Franchisenehmer. In Großbritannien beträgt die Spielgebühr je Mannschaft und Spieltag 25£. Die Royalty der britischen Zentrale beträgt 3£.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz würde die britische Zentrale 50 Cents pro Mannschaft und Spieltag verlangen, den Master-Franchisenehmern steht der Löwenanteil der Royalties zu. Der Anteil der Master-Franchisenehmers an der Einstiegsgebühr beträgt 95 Prozent, die britische Zentrale erhält 5 Prozent.

Investitionen
Master-Lizenz: 75 T€
Weitere Investitionen (Geschäftsaufbau): ca. 25 T€
Gesamtinvestition: 100 T€.
Eigenkapital: mindestens 25 T€

Falls Sie Rückfragen zum spannenden und emotionalen Thema Kleinfeld- und Freizeit-Fußball haben sollten, rufen Sie mich unter +49 228 5349439 an oder schreiben Sie mir eine E-Mail an fje@master-franchise-deutschland.de.



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